Martina spricht…

Einen schönen guten Morgen!

Zugegeben, lange habe ich hier nichts geschrieben. Heute ist mir aber so und darum rein in die Tasten. Nachdem die Kommunalwahl nun Geschichte ist und ich leider nicht Politik im Rathaus, für meine Potsdamerinnen und Potsdamer im Süden meiner Stadt machen kann, waren andere Dinge erstmal wichtiger.

Heute würde ich so langsam mal einen Blick auf die Landtagswahl am 12.September 2014, hier Bandenburg lenken wollen. Weil ja große Ereignisse ihre Schatten doch voraus werfen. Und so langsam die Dinge, die sich Wahlkampf nennen  entwickeln. Ganz klar will ich dass meine Kandidatin aus meiner Partei die SPD,  hier im Potsdamer Wahlkreis 22 Ulrike Häfner als die Politikerin, die für Frische, engen Dialog, herzliche Bürgernähe und große soziale Kompetenz steht, das Rennen macht.

So jemand wie Ulrike wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger hier im Potsdamer Süden schon lange.  Keine alten abgestandenen Politikköpfe, die auf Grund ihrer jahrzehntelangen Arbeit im Brandenburger Landtag – na sagen wir mal “Politikverschult” sind. Und recht haben die Menschen hier. Sie wollen neue Impulse spüren und kraftvolles Agieren in ihrem Sinne. Und das gerade auch in der Landespolitik.

Ulrike Häfner  ist da auf Grund ihrer jahrelangen Erfahrungen in der Landespolitik bestens aufgestellt.Sie kennt die Menschen, die ein umfangreich arbeitendes Netzwerk bilden aus dieser Arbeit. Insofern ist sie jemand die die kurzen Wege um politische Handeln auf Weg zubringen laufen kann. Und sie kann besonders gut zuhören, anpacken und schont sich selbst dabei nie. Weil ihr die Menschen wichtig sind. Das liegt auch daran, das sie  Menschenrechtspolitik als Expertin nicht nur durch ihren Studienabschluss – aber auch durch ihre Grundhaltung intus hat.

 

Ulrike Häfner von ihren Genossinnen und Genossen umringt. Kurze Lesepause mit dem Brandenburger, bei einem Arbeitseinsatz im Potsdamer Wohngebiet Am Schlaatz. Fotoquelle: Simone Ahrend sah-foto

Ulrike Häfner von ihren Genossinnen und Genossen umringt. Kurze Lesepause mit dem Brandenburger, bei einem Arbeitseinsatz im Potsdamer Wohngebiet Am Schlaatz.
Fotoquelle: Simone Ahrend sah-foto

 

Überhaupt ist es ja auch so, dass die Gesellschaft dahin kommen sollte, sich doch auch auf mehr Frauen an die Schnittstellen der Gesellschaft einzulassen.  Ulrike Häfner wäre ein Beispiel wo das ohne Zweifel dafür steht. Auf jeden Fall werden Sie meine lieben Potsdamerinnen und Potsdamer aus dem südlichen Potsdam, in den nächsten Monaten genug Möglichkeiten haben Ihre Kandidatin Ulrike Häfner genauer kennenzulernen.Und ich darf Ihnen jetzt schon versprechen.Sie freut sich schon sehr auf die vielen Begegnungen mit Ihnen.

 

Mehr Infos zu Ulrike Häfner können Sie bitte diesem Link entnehmen: http://www.ulrike-haefner.de/

 

 

 

Martina infomiert:

Einen schönen guten Tag  aus dem Schlaatz!

Sonniges Wetter umgibt mich und nicht nur mich alleine. Heute Nacht werden die Hexen überall im Lande ihr Unwesen treiben und einer gewissen Walpurga huldigen. Und wenn dann 3 x Schwarzer Kater gesagt wurde, der Hexentrunk verkonsumiert  und die Hexentänze vorbei sind, dann ist es 1.Mai. Der Tag wo ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, NGOs und Parteien zu Demos bitten und bei Familienfesten mit Statements für mehr Gerechtigkeit und bessere Bezahlung Position ziehen.

Morgen findet hier in Potsdam auf dem Steuben – Platz gleich neben dem Landtag wieder so ein Familienfest statt.  Das Wetter scheint ja optimal für so eine Veranstaltung zuwerden. Also wäre es doch schön, wenn dort ganz viele Bürgerinnen und Bürger den Weg dorthin finden würden. Um zu erleben, welche Positionen die einzelnen Parteien und Gewerkschaften ziehen. Und natürlich um mit den Vertretern der Parteien ins Gespräch zukommen. Diese Gelegenheit ist morgen natürlich auch.Und besonders interessant gerade im Vorfeld der Kommunal -und Europawahlen 2014.  Schliesslich soll ja der wählende Mensch wissen, wo er ruhigen Gewissens am 25.05.2014 seine Kreuze macht.

 

Eine Programminfo zum 1.Mai morgen hier in Potsdam.

Eine Programminfo zum 1.Mai morgen hier in Potsdam. *

Ich hoffe sehr dass wir uns dort auch sehen und ins Gespräch kommen werden. So wie ich sind von der SPD viele andere Kandidatinnen und Kandidaten dort zufinden. Und die freuen sich wie ich, auf ganz viele interessierte Bürgerinnen und Bürger mit vielen Fragen im Gepäck!

Ansonsten wünsche ich Ihnen einen frohen 1.Mai !

Herzliche Grüße aus dem Schlaatz 🙂

Ihre und Eure

Martina vom Schlaatz!

*Grafikquelle: https://potsdam.verdi.de/service/veranstaltungen/++co++962ee916-c180-11e3-8e2a-525400248a66

 

Martina meint:

Einen schönen guten Tag aus dem Schlaatz!

Wer heute in den Potsdamer Medien den einen oder anderen Artikel gelesen hat, dem ist das nicht entgangen:

http://www.pnn.de/potsdam/846883/

Mein Fazit dazu ist:

Hier wird viel Geld in die Hand genommen um  gegen das dauerhafte Wohnungsproblem in Potsdam  anzurücken und  sehr solide Entwicklungsmöglichkeiten zugeben. Nicht nur auf ein Fördergebiet beschränkt sich die Mittelausreichung von 60 Millionen Euro. Es  wird im  gesamten Potsdam diese  Förderprogramm des Landes Brandenburg zu Gute kommen. Mich freut es besonders, dass die Brache auf dem ehemaligen Straßenbahndepot in der Heinrich Mann – Allee einen Investitionsschub bekommt, der dort gebraucht wird.  Ein idealer Standort ist es dort allemal. Innenstadtnah, Verkehrsgünstig zuerreichen und die täglichen Lebensbedürfnisse werden dort auch gut zulösen sein. Eine Flächenentwicklung mit  guten Zukunftsaussichten ist hier vorhanden.

Bis 2019  sollen sich  auch Bauprojekte im Rahmen dieses Förderprogramms, hier Am Schlaatz zur alten Wohn – und Lebensstruktur hinzuergeben. Ich bin sehr gespannt, wie  dieser Prozeß gestalten wird. Auf jeden Fall ist es so, da wo investiert wird kommen immer auch neue Lebenschancen ins Spiel. Und das Wesen von Kommunen ist ja auch daran gekoppelt, sich keinem Stillstand hinzugeben.

Denn brauchen wir im Potsdamer Süden ja auch nicht.  Und sind wir doch mal ganz uneigennützig.

In Potsdam  zu Hause das ist doch schwer angesagt!”

Noch ist das einer von den vielen gewohnten Blicken hier Am Schlaatz. Bis 2019 dürfte sich das  geändert haben:

Noch ist das einer von den vielen gewohnten Blicken hier Am Schlaatz. Bis 2019 dürfte sich das geändert haben.

 

Besonders  gut an diesem Programm des Landes Brandenburg ist die Tatsache, dass es Menschen berücksichtigt, die nicht in der Lage sind Wohnungseigentum zuerwerben. Wie zum Beispiel Alleinerziehende, Studentinnen, Studenten, Menschen mit Einschränkungen und besonders auch an Familen ist hier gedacht.  Getreu dem Motto, ” ein Potsdam für jeden  muss möglich bleiben!”

Hier finde ich mich auch wieder. Weil bezahlbarer Wohnraum zu den wichtigsten Punkten meiner Kandidatur für die Kommunalwahl 2014 hier in Potsdam gehört. Insofern ist diese Nachricht eine die mich besonders freut.