Martina putzt:

Nein, nein nicht alleine. Und damit einen wunderschönen guten Tag aus dem Schlaatz!

Wozu inspiert uns der Frühling in seiner Wahrhaftigkeit? Zum Frühjahresputz im Garten, Haus, Wohnung und sicher auch da vor Ort wo wir leben.  Getreu dieser menschlichen Gewohnheit,  hatte heute hier Am Schlaatz im Potsdamer Süden, die SPD eingeladen. Ein Großteil der Kandidatinnen und Kandidaten der SPD im Potsdamer Wahlkreis 5, hatten dann ordentlich Hand angelegt und sind  dem Dreck zu Leibe gerückt. Tatkräftige Unterstützung gab es auch von der SPD – Landtagskandidatin im Potsdamer Süden Ulrike Häfner.  Begünstigt durch das wunderbare Sonnenwetter wurde bei bester Laune, geharkt, gefegt, Dreck in Tüten verbannt und nach ca 2 Stunden war alles an der Schlaatzer Welle sauber und ansehnlicher.

 

Fröhliche Stimmung und in der Sache klar.Unsere Stadtteile müssen sauber bleiben. Die Genossinnen und Genossen im Potsdamer Süden.

Fröhliche Stimmung und in der Sache klar.Unsere Stadtteile müssen sauber bleiben. Die Genossinnen und Genossen im Potsdamer Süden.

Natürlich gab es dabei  Kontakte zu den Bürgerinnen und Bürger, die hier leben. So wurden auch gleich Sorgen und Nöte erfahren und vereinbart, dass  die frischen Kontakte gehalten werden.Ich habe dabei auch einiges gehört, was mir in keinster Weise fremd ist. Dazu und mehr  werde ich hier umgehend Position beziehen. Bewegung muss hinein !!!

Die Landtatgskanididatin der SPD im Potsdamer Süden Ulrike Häfner (Mitte ) beim Bürgergespräch.

Die Landtagskandidatin der SPD im Potsdamer Süden Ulrike Häfner (Mitte ) beim Bürgergespräch.

Klar ist auch dass einen solche Aktionen auch immer viel Spaß machen. Der Sinn dabei ist aber auch das die Bürgerinnen und Bürger auch gerne mal Hand anlegen dürfen. Bei einer Zufriedenheitsbefragung der Städtischen Wohnungsvermietungsgesellschaft Pro Potsdam ( Gewoba) aus dem Jahr 2013, sagten viele der  Am Schlaatz befragten Menschen, das bei  ihnen Ordung, Sauberkeit und Sicherheit hier im Kiez an Erster Stelle steht. Nun dieses Signal hat die SPD im Potsdamer Süden unter der Leitung ihres Vorsitzenden Marcel Piest erhört und deshalb heute ihren Beitrag dazu geleistet.

 

Wenn es um Dinge die mit zupacken zutun haben, dann kneife ich nie und mache ordentlich mit.

Wenn es um Dinge geht, die mit zupacken zutun haben, dann kneife ich nie und mache ordentlich mit.

Selten sah man soviele Menschen beim Saubermachen in der Schlaatzer Welle als heute.

Selten sah man so viele Menschen beim Saubermachen in der Schlaatzer Welle als heute.

Im Endeffekt ist doch mal ganz klar. Reden und das viel, gerne und oft kann ja jeder. Aber mal einen Besen in die Hand nehmen und dann so manchen Unrat auf den Wegen, den Gartenflächen und Straßen zu Leibe rücken, das macht nicht jeder.  Nun, ganz selbstverständlich sage ich die SPD ist ja auch nicht jeder. Und besser als der eine oder andere angedichtete Ruf  – das sind wir allemal !

 

In diesem sehr zugeneigtem Sinne, wünsche ich viel Sonne im Herzen und am Himmel!

Herzliche Grüße aus dem Schlaatz 🙂

Ihre und Eure

Martina vom Schlaatz!

 

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Martina meint:

Einen schönen guten Tag aus dem Schlaatz!

Wer heute in den Potsdamer Medien den einen oder anderen Artikel gelesen hat, dem ist das nicht entgangen:

http://www.pnn.de/potsdam/846883/

Mein Fazit dazu ist:

Hier wird viel Geld in die Hand genommen um  gegen das dauerhafte Wohnungsproblem in Potsdam  anzurücken und  sehr solide Entwicklungsmöglichkeiten zugeben. Nicht nur auf ein Fördergebiet beschränkt sich die Mittelausreichung von 60 Millionen Euro. Es  wird im  gesamten Potsdam diese  Förderprogramm des Landes Brandenburg zu Gute kommen. Mich freut es besonders, dass die Brache auf dem ehemaligen Straßenbahndepot in der Heinrich Mann – Allee einen Investitionsschub bekommt, der dort gebraucht wird.  Ein idealer Standort ist es dort allemal. Innenstadtnah, Verkehrsgünstig zuerreichen und die täglichen Lebensbedürfnisse werden dort auch gut zulösen sein. Eine Flächenentwicklung mit  guten Zukunftsaussichten ist hier vorhanden.

Bis 2019  sollen sich  auch Bauprojekte im Rahmen dieses Förderprogramms, hier Am Schlaatz zur alten Wohn – und Lebensstruktur hinzuergeben. Ich bin sehr gespannt, wie  dieser Prozeß gestalten wird. Auf jeden Fall ist es so, da wo investiert wird kommen immer auch neue Lebenschancen ins Spiel. Und das Wesen von Kommunen ist ja auch daran gekoppelt, sich keinem Stillstand hinzugeben.

Denn brauchen wir im Potsdamer Süden ja auch nicht.  Und sind wir doch mal ganz uneigennützig.

In Potsdam  zu Hause das ist doch schwer angesagt!”

Noch ist das einer von den vielen gewohnten Blicken hier Am Schlaatz. Bis 2019 dürfte sich das  geändert haben:

Noch ist das einer von den vielen gewohnten Blicken hier Am Schlaatz. Bis 2019 dürfte sich das geändert haben.

 

Besonders  gut an diesem Programm des Landes Brandenburg ist die Tatsache, dass es Menschen berücksichtigt, die nicht in der Lage sind Wohnungseigentum zuerwerben. Wie zum Beispiel Alleinerziehende, Studentinnen, Studenten, Menschen mit Einschränkungen und besonders auch an Familen ist hier gedacht.  Getreu dem Motto, ” ein Potsdam für jeden  muss möglich bleiben!”

Hier finde ich mich auch wieder. Weil bezahlbarer Wohnraum zu den wichtigsten Punkten meiner Kandidatur für die Kommunalwahl 2014 hier in Potsdam gehört. Insofern ist diese Nachricht eine die mich besonders freut.

Martina meint!

Einen guten Tag aus dem Schlaatz!

Überall stehen die Gehölze in voller Blüte und verschönert das Umfeld ungemein.  Etwas was hier Am Schlaatz den Menschen Freude macht und gute Laune verbreitet.

So schön das auch alles ist, kann es darüber nicht hinweg täuschen, dass hier so manches nicht ganz rund läuft. Zum einen haben wir hier unser Zentrum wieder, seit im Dezember 2013 der Rewe – Markt  im Schilfhof eröffnet wurde. Nach jahrelangen Leerstand und Neubau fehlte dort der Magnetpunkt, der Begegnung und Einkaufen möglich macht. Für so manchen Bürger, der vorher weite Wege zum Einkaufen brauchte, hat sich der Weg der täglichen Erledigungen da verkürzen können. Besonders an die älteren Menschen im Zentrum des Schlaatzes ist hier zudenken.

Der Rewe - Markt im Schilfhof, kurz vor seiner Fertigstellung im Dezember 2013

Der Rewe – Markt im Schilfhof, kurz vor seiner Fertigstellung im Dezember 2013

 

Nun, was den einen seine Freud ist, ist dem anderen sein Leid. Und damit meine ich die gegenwärtige  Nahversorgungssituation im hinteren Schlaatz. Seit der Neueröffnung im Zentrum, ist dort auch gleich der Rewe – Markt  am Bisamkiez geschlossen worden. Für viele war der Standort dort praktisch gelegen. Schnell konnten sie ihre Einkäufe getätigt werden. Nach Feierabend konnten die Einwohner_innen von der Straßenbahn aus direkt ihre Besorgungen machen.  Diese sehr geschätzte Bequemlichkeit ist nun weg. Und damit sind die Wege zum Einkaufen länger.  Für die Menschen ohne Auto heisst das schleppen, schleppen und nochmals schleppen.  Fakt ist,  dass es nun Überlegungen geben muß diesen Zustand zubeenden.  Das alte Supermarktgebäude steht nun unbenutzt da und wartet auf eine neue Nutzung. Am besten mit einer Nahversorgung. Aus meiner Sicht gerne ein Discounter, der ohnehin vom Preissegment her gut in den Schlaatz passen würde.

 

 

Der alte Supermarkt am Bisamkiez. Nun gegen Vandalismus mit Brettern zu genagelt.

Der alte Supermarkt am Bisamkiez. Nun gegen Vandalismus mit Brettern zu genagelt.