Martina sieht:

Hallo und einen schönen guten Tag aus dem Schlaatz!

Jeder Stadtteil hat sein Zentrum und ist der  Ort der Besorgungen und Begegnungen. Hier Am Schlaatz ist es der Markplatz. Um den herum sich einige Einkaufsmöglichkeiten, Artzpraxen und Dienstleistungseinrichtungen befinden.  Noch vor  2 Jahren war die Rede von viel mehr, als jetzt vorhanden ist. Mit einem jahrelangen Krampf wurde der REWE –  Supermarkt endlich im Dezember 2013 eröffnet.  Für manchen Schlaatz – Bewohner füllte sich die Hoffnung, dass es nun mit der Zeile wo sich  auch die Sparkasse und der Lottoladen befindet weitergeht. Bäckerei – Ladeninhaberin Petra Tosch hat ihre Räumlichkeiten dort  verlassen und ist nun da zufinde, wo einst der Blumenladen war. Irgendwie war zuvermuten, dass die groß angekündigten Baumaßnahmen bald beginnen werden. Aber nichts da. Nichts genaues weiß man nicht.  Der Investor Michael Hojer – Schönbeck, der noch vor 2 Jahren von großen Plänen sprach und damit Hoffnung auf ein Mehr an Einkaufsmöglichkeiten machte, hüllt sich in stetes Schweigen. Und reagiert auf Anfragen der Bürgerinnen und Bürger wenig konstruktiv.

 

Nach wie vor im alten Zustand die Sparkassenzeile. Obwohl vor 2 Jahren anderes verkündet wurde.

Nach wie vor im alten Zustand die Sparkassenzeile. Obwohl vor 2 Jahren anderes verkündet wurde.

Auch ein führender Politiker der Linken, der sehr gerne den großen Vermittler und Könner für alles und jedes gibt, der ist auch aus dem Spiel. Da frage ich mich, was ist das für eine Art  Dinge ungarr in die Weiten zubringen und dann nicht den Prozeß der Wohnumfeldverbesserung weiterzuführen ???

Fragen über Fragen, die sich hier stellen. Und nach ernsthaften verständlichen Antworten suchen.

Das war schonmal der Anfang am Marktplatz. Und gab die Hoffnung her, dass es nun weiter geht im Gesamten.Inzwischen aber auch so schlimm beschmiert, dass  die Menschen vor Ort mehr als verärgert sind.

Das war schonmal der Anfang am Marktplatz. Und gab die Hoffnung her, dass es nun weiter geht im Gesamten.Inzwischen aber auch so schlimm beschmiert, dass die Menschen vor Ort mehr als verärgert sind.

 

Dabei las es sich so gut was Hojer – Schönbeck doch alles wollte. Ein Bekleidungsgeschäft sollte her und ein Eiscafé. Beides wären in jedem Fall am Marktplatz sehr willkommen und würde die Versorgungssituation in der Mitte des Schlaatzes auf jedenfall qualitativ befördern.

 

Könnte ein Mehr an Versorungsmöglichkeiten sehr gut vertragen, der Marktplatz im Schlaatz. Gut das zumindest ein paar Mal in der Woche das gelbe Bäckerauto kommt.

Könnte ein Mehr an Versorungsmöglichkeiten sehr gut vertragen, der Marktplatz im Schlaatz. Gut das zumindest ein paar Mal in der Woche das gelbe Bäckerauto kommt.

Bloß gut ist, dass sich immer Mittwochs einige ambulante Händler auf dem Marktplatz einfinden und sowas wie Marktatmosphäre en Miniaturé erzeugen. Wenn das erhalten bleibt und endlich die lange angekündigte neue Versogungsdurchmischung kommen würde, dann wäre das mehr als ein dickes Plus  für die ungefähr 9000 Menschen die in Potsdams buntesten Kiez leben.  Stillstand ist hier ein ungern gesehener Umstand. Das ist ja mal mehr als klar. Deshalb Herr Hojer – Schönbeck wäre es an der Zeit,  mit der Sprache rauszurücken, wann es hier weitergeht. Und überhaupt soweit kommt. An anderen Stellen in dieser Stadt waren Sie allemal schneller als hier Am Schlaatz.

 

Bis zu meinem nächsten Post, verbleibe ich mit wenig geduldigen aber dennoch herzlichen Grüßen aus dem Schlaatz !

Ihre und Eure

Martina vom Schlaatz!

 

Martina putzt:

Nein, nein nicht alleine. Und damit einen wunderschönen guten Tag aus dem Schlaatz!

Wozu inspiert uns der Frühling in seiner Wahrhaftigkeit? Zum Frühjahresputz im Garten, Haus, Wohnung und sicher auch da vor Ort wo wir leben.  Getreu dieser menschlichen Gewohnheit,  hatte heute hier Am Schlaatz im Potsdamer Süden, die SPD eingeladen. Ein Großteil der Kandidatinnen und Kandidaten der SPD im Potsdamer Wahlkreis 5, hatten dann ordentlich Hand angelegt und sind  dem Dreck zu Leibe gerückt. Tatkräftige Unterstützung gab es auch von der SPD – Landtagskandidatin im Potsdamer Süden Ulrike Häfner.  Begünstigt durch das wunderbare Sonnenwetter wurde bei bester Laune, geharkt, gefegt, Dreck in Tüten verbannt und nach ca 2 Stunden war alles an der Schlaatzer Welle sauber und ansehnlicher.

 

Fröhliche Stimmung und in der Sache klar.Unsere Stadtteile müssen sauber bleiben. Die Genossinnen und Genossen im Potsdamer Süden.

Fröhliche Stimmung und in der Sache klar.Unsere Stadtteile müssen sauber bleiben. Die Genossinnen und Genossen im Potsdamer Süden.

Natürlich gab es dabei  Kontakte zu den Bürgerinnen und Bürger, die hier leben. So wurden auch gleich Sorgen und Nöte erfahren und vereinbart, dass  die frischen Kontakte gehalten werden.Ich habe dabei auch einiges gehört, was mir in keinster Weise fremd ist. Dazu und mehr  werde ich hier umgehend Position beziehen. Bewegung muss hinein !!!

Die Landtatgskanididatin der SPD im Potsdamer Süden Ulrike Häfner (Mitte ) beim Bürgergespräch.

Die Landtagskandidatin der SPD im Potsdamer Süden Ulrike Häfner (Mitte ) beim Bürgergespräch.

Klar ist auch dass einen solche Aktionen auch immer viel Spaß machen. Der Sinn dabei ist aber auch das die Bürgerinnen und Bürger auch gerne mal Hand anlegen dürfen. Bei einer Zufriedenheitsbefragung der Städtischen Wohnungsvermietungsgesellschaft Pro Potsdam ( Gewoba) aus dem Jahr 2013, sagten viele der  Am Schlaatz befragten Menschen, das bei  ihnen Ordung, Sauberkeit und Sicherheit hier im Kiez an Erster Stelle steht. Nun dieses Signal hat die SPD im Potsdamer Süden unter der Leitung ihres Vorsitzenden Marcel Piest erhört und deshalb heute ihren Beitrag dazu geleistet.

 

Wenn es um Dinge die mit zupacken zutun haben, dann kneife ich nie und mache ordentlich mit.

Wenn es um Dinge geht, die mit zupacken zutun haben, dann kneife ich nie und mache ordentlich mit.

Selten sah man soviele Menschen beim Saubermachen in der Schlaatzer Welle als heute.

Selten sah man so viele Menschen beim Saubermachen in der Schlaatzer Welle als heute.

Im Endeffekt ist doch mal ganz klar. Reden und das viel, gerne und oft kann ja jeder. Aber mal einen Besen in die Hand nehmen und dann so manchen Unrat auf den Wegen, den Gartenflächen und Straßen zu Leibe rücken, das macht nicht jeder.  Nun, ganz selbstverständlich sage ich die SPD ist ja auch nicht jeder. Und besser als der eine oder andere angedichtete Ruf  – das sind wir allemal !

 

In diesem sehr zugeneigtem Sinne, wünsche ich viel Sonne im Herzen und am Himmel!

Herzliche Grüße aus dem Schlaatz 🙂

Ihre und Eure

Martina vom Schlaatz!

 

Martina sieht:

Hallo und einen schönen guten Tag aus dem Schlaatz!

Ich hoffe sehr, dass wir richtig gute Osterfeiertage hatten.Das Wetter lies ja vieles draußen unter Potsdams sonnigen Himmel zu. Und ganz sicher sind viele Menschen auf den Drahtesel gestiegen und haben sich den Frühlingswind um die Ohren wedeln lassen. Radfahren in Potsdam ist ja so eine Sache. An einigen Stellen geht das gut und ohne dass es große Querungen mit dem restlichen Straßenverkehr gibt. Meine Lieblingsstrecke ist übrigens in der Nedlitzer Straßen im Potsdamer Norden. Da gibt es eine schnelle Art des Fahrradfahrens, das vom Tempo her fast mit den Autos in Vergleich kommt.

Aber nicht nicht nur diese und andere Freuden überwiegen den tatsächlichen Zustand unseres Radwegesystems.  Wer zum Beispiel den Komfort der Radfahrstrecke der Heinrich Mann – Allee  geniesst und so prima voran kommt, der wird am Horstweg gebremst.Nicht durch die Ampelanlage, sondern an der Forführung des bis dahin sicheren Radwegs Stadteinwärts. Hier fehlt es nach wie vor an einen fliessenden Übergang auf die Straße. Und dann auch so, dass hier ein Radstreifen so konstruiert ist, dass die volle Akzeptanz der Autofahrer zum Tragen kommt.

 

Schön angelegt und viel genutzt der Radweg in der Waldstädter Heinrich Mann - Allee. Nur vorne am Horstweg ist Schluss damit.

Schön angelegt und viel genutzt der Radweg in der Waldstädter Heinrich Mann – Allee. Nur vorne am Horstweg ist Schluss damit.

 

Wir Potsdamer Sozialdemokraten sind ja schon seit etlichen Jahren an dem Thema sichere Radwege dran und setzen uns dafür massiv ein. Potsdam als echte Radfahrstadt das wäre ja mal ein echtes Ziel.Sicher werden wir niemals Münster den Rang ablaufen können. Eine Stadt in der gut und überall ohne großen Aufwand Fahrrad gefahren werden kann, ist immer auch ein Garant für eine gesunde und hohe Lebensqualität. An diesem Punkt sehe ich Potsdam noch lange nicht. Mir wäre mehr ADFC sehr viel lieber als ADAC.

 

Der Nutheweg ist eine sehr beliebte Radfahrstrecke Stadtein -und Stadtauswärts. Jedoch sind auch hier Unterbrechungen in der flüssigen Durchfahrbkeit nach wie vor an der Tagesordnung.

Der Nutheweg ist eine sehr beliebte Radfahrstrecke Stadtein -und Stadtauswärts. Jedoch sind auch hier Unterbrechungen in der flüssigen Durchfahrbarkeit nach wie vor an der Tagesordnung.

Ich denke, bei genauer Betrachtungsweise wird es die Aufgabe der aktiven Kommunalpolitik sein, hier verstärkt die Lücken zuschliessen, die oft an sich so gut gelegene Radfahrwege abbrechen.Und damit der umweltfreundlichen Nutzung des Fahrrads einen nicht unerheblichen Abbruch tun.

In diesem Sinne, ich bleibe dran und gerne mit Ihnen auch in diesem Punkt im Kontakt. Ich freue mich darauf sehr!

Einen herzlichen Radfahrgruß aus dem Schlaatz 🙂

Ihre und Eure Martina

P. S Eine  dringende Bitte habe ich an uns alle die Radfahren. Bitte nie ohne Helm und Leuchtprotectoren unterwegs sein. Und im Dunkeln an die Beleuchtung denken. Unsere Leben danken es uns!!!!

Martina wünscht :-)

Einen schönen  guten Tag !

Nun zieht  uns der Frühling durch die Tage. Draußen zwitschern die Vögel und die Sonne gibt ein zunehmendes Gastspiel. Einfach schön und gute Laune gebend ist das. Eben war ich hier im Bürgerhaus am Schlaatz und habe ein Ostercafé erleben können. Der Wettergott war mehr als gnädig und hat dafür gesorgt, dass fast alle Aktivtäten Open Air stattfinden konnten.

 

Diese Gemeinschaftsveranstaltung vom Bürgerhaus und dem Kinderklub Unser Haus, hat das gezeigt was den Schlaatz ausmacht. Gemeinsinn, die Lust sich zutreffen, miteinander ins Gespräch kommen und Spaß haben.  Der Kinderklub hat ein leckeres Kuchenbüffett aufgefahren und  das Bürgerhaus sorgte für eine Feuerschale wo Kinder an vorbereiteten Stöckern Knüppelteig backen konnten. Und während die Kinder von einem Clown und einer Märchenerzählerin unterhalten wurden, kamen die Großen bei Kaffee und Kuchen auf der Terrasse vor dem Bürgerhaus ins Gespräch. Drinen konnte bei der Schlaatzer Tauschbörse Spielsachen und Kinderbekleidung getauscht werden. Ach ja, die Basterlei kam auch nicht  zu Kurz.

 

Österlicher Gruß auf der Terrasse vor dem Bürgerhaus.

Österlicher Gruß auf der Terrasse vor dem Bürgerhaus.

 

 

Die Kinder hatten viel Spaß mit dem Clown beim Ostercafé für Familen

Die Kinder hatten viel Spaß mit dem Clown beim Ostercafé für Familen

Für reichlich süße Stärkung war auch durch den Kinderklub Unser Haus gesorgt.

Für reichlich süße Stärkung war auch durch den Kinderklub Unser Haus gesorgt.

 

Ich finde,  es ist und bleibt  wichtig solche und andere Begegnungsformen in unseren Stadtteilen  fest zuveranken. Sie sind der soziale Kitt der zusammenhält. Menschen erhalten hier Wärme und  unsere Kinder sollen so mitgenommen werden. Und gerade die aus Elternhäuser kommen, wo sie es nicht so dicke haben.Das die Erfüllung auch von noch so kleinen Wünschen nicht möglich ist.  Hier braucht es eine starke Mehrheitsgesellschaft und Menschen die diese Aufgaben bereit sind zuschultern. Diese haben wir hier Am Schlaatz und ganz sicher in den anderen Potsdamer Stadtteilen. Das zuwissen ist schön und erfüllt mich mit Dankbarkeit.  Wir dürfen als aktive Politikerinnen und Politiker gerne alles tun,dass solche Begegnungsangebote und auch Hilfestelllungen erhalten bleiben.  Menschen die egal wie auch immer für andere Menschen da sind und sich engagieren, brauchen alle mögliche Unterstützung für ihr Tun!

Jetzt wünsche ich allen großen und kleinen Menschen ob hier Am Schlaatz, in der Waldtstadt, im Potsdamer Süden insgesamt  und überall eine frohe, gesunde , sonnige Osterzeit.Den Kindern lustiges gespanntes Ostereiersuchen und einen fleissigen Osterhasen.

Wir lesen uns nach den Feiertagen!

Herzliche Grüße aus dem Schlaatz 🙂

Ihre und Eure Martina

 

Martina meint:

Einen schönen guten Tag aus dem Schlaatz!

Wer heute in den Potsdamer Medien den einen oder anderen Artikel gelesen hat, dem ist das nicht entgangen:

http://www.pnn.de/potsdam/846883/

Mein Fazit dazu ist:

Hier wird viel Geld in die Hand genommen um  gegen das dauerhafte Wohnungsproblem in Potsdam  anzurücken und  sehr solide Entwicklungsmöglichkeiten zugeben. Nicht nur auf ein Fördergebiet beschränkt sich die Mittelausreichung von 60 Millionen Euro. Es  wird im  gesamten Potsdam diese  Förderprogramm des Landes Brandenburg zu Gute kommen. Mich freut es besonders, dass die Brache auf dem ehemaligen Straßenbahndepot in der Heinrich Mann – Allee einen Investitionsschub bekommt, der dort gebraucht wird.  Ein idealer Standort ist es dort allemal. Innenstadtnah, Verkehrsgünstig zuerreichen und die täglichen Lebensbedürfnisse werden dort auch gut zulösen sein. Eine Flächenentwicklung mit  guten Zukunftsaussichten ist hier vorhanden.

Bis 2019  sollen sich  auch Bauprojekte im Rahmen dieses Förderprogramms, hier Am Schlaatz zur alten Wohn – und Lebensstruktur hinzuergeben. Ich bin sehr gespannt, wie  dieser Prozeß gestalten wird. Auf jeden Fall ist es so, da wo investiert wird kommen immer auch neue Lebenschancen ins Spiel. Und das Wesen von Kommunen ist ja auch daran gekoppelt, sich keinem Stillstand hinzugeben.

Denn brauchen wir im Potsdamer Süden ja auch nicht.  Und sind wir doch mal ganz uneigennützig.

In Potsdam  zu Hause das ist doch schwer angesagt!”

Noch ist das einer von den vielen gewohnten Blicken hier Am Schlaatz. Bis 2019 dürfte sich das  geändert haben:

Noch ist das einer von den vielen gewohnten Blicken hier Am Schlaatz. Bis 2019 dürfte sich das geändert haben.

 

Besonders  gut an diesem Programm des Landes Brandenburg ist die Tatsache, dass es Menschen berücksichtigt, die nicht in der Lage sind Wohnungseigentum zuerwerben. Wie zum Beispiel Alleinerziehende, Studentinnen, Studenten, Menschen mit Einschränkungen und besonders auch an Familen ist hier gedacht.  Getreu dem Motto, ” ein Potsdam für jeden  muss möglich bleiben!”

Hier finde ich mich auch wieder. Weil bezahlbarer Wohnraum zu den wichtigsten Punkten meiner Kandidatur für die Kommunalwahl 2014 hier in Potsdam gehört. Insofern ist diese Nachricht eine die mich besonders freut.

Martina meint:

Einen schönen guten Tag aus dem Schlaatz!

Nicht alle Wege führen nach Rom, sondern durch den Alltag! Bei jeder Tageszeit gehen wir sie und kommen so von A nach B. Eine Feststellung die normal ist. Das Wesen eines Weges besteht ja auch darin. Und sollte das so möglich machen, dass das Unfallfrei und Fußfreudlich passiert.

Nun will ich aber nicht nur meckern, sondern auch über das was sich hier Am Schlaatz Postives getan hat schreiben. An einigen Stellen, wo es  doch recht holprig war, wo gerade während der Dunkelheit Vorsicht Schritt für Schritt geboten war, haben sich Besserungen ergeben.Gerade in den letzten 6 Monaten.Das ist erfreulich und sorgt dafür das die Nutzung des Weges nicht auf eigene Gefahr besteht. An anderer Stelle haben umfangreiche Wohnumfeldverbesserungsmaßnahmen für ansehnliche und gut begehbare Wege beitragen können.

Teile des Otterkiez konnten durch Baumaßnahmen  sichere Wege erhalten.Und ansehnlicher ist es im Gesamten auch geworden.

Teile des Otterkiez konnten durch Baumaßnahmen sichere Wege erhalten.Und ansehnlicher ist es im Gesamten auch geworden.

 

Aber an anderen Stellen wäre es sinnvoll an dem bereits erreichten anzuknüpfen. Da gibt es noch einiges zutun. Wie zum Beispiel bei der Zuwegung vom Otterkiez zur Staßenbahnhaltestelle Bisamkiez. Hier hat das Wurzelwerk der Bäume im Bereich ganze Arbeit geleistet. Und so ist das Stück Weg da, der wenig Gehfreundlich ist.Der gerade während der Dunkelheit ein Unfallrisiko darstellt.Da das Stück unbeleuchtet ist. Hier handelt es sich um einen gut genutzten Weg .Was ja im Bereich von Haltestellen normal ist.

 

Rissiger Weg zur Straßenbahnhaltestelle Bisamkiez. Und alles andere als Benutzerfreundlich.

Rissiger Weg zur Straßenbahnhaltestelle Bisamkiez. Und alles andere als Benutzerfreundlich.

 

Bei der nächsten Möglichkeit eines Stadtteilspazierganges durch die Stadtverwaltung, Quartiersmanagment und den Verkehrsbetrieben wäre hier ein Vororttermin sehr angebracht. Ich bin dabei. Versprochen!

Martina meint!

Einen guten Tag aus dem Schlaatz!

Überall stehen die Gehölze in voller Blüte und verschönert das Umfeld ungemein.  Etwas was hier Am Schlaatz den Menschen Freude macht und gute Laune verbreitet.

So schön das auch alles ist, kann es darüber nicht hinweg täuschen, dass hier so manches nicht ganz rund läuft. Zum einen haben wir hier unser Zentrum wieder, seit im Dezember 2013 der Rewe – Markt  im Schilfhof eröffnet wurde. Nach jahrelangen Leerstand und Neubau fehlte dort der Magnetpunkt, der Begegnung und Einkaufen möglich macht. Für so manchen Bürger, der vorher weite Wege zum Einkaufen brauchte, hat sich der Weg der täglichen Erledigungen da verkürzen können. Besonders an die älteren Menschen im Zentrum des Schlaatzes ist hier zudenken.

Der Rewe - Markt im Schilfhof, kurz vor seiner Fertigstellung im Dezember 2013

Der Rewe – Markt im Schilfhof, kurz vor seiner Fertigstellung im Dezember 2013

 

Nun, was den einen seine Freud ist, ist dem anderen sein Leid. Und damit meine ich die gegenwärtige  Nahversorgungssituation im hinteren Schlaatz. Seit der Neueröffnung im Zentrum, ist dort auch gleich der Rewe – Markt  am Bisamkiez geschlossen worden. Für viele war der Standort dort praktisch gelegen. Schnell konnten sie ihre Einkäufe getätigt werden. Nach Feierabend konnten die Einwohner_innen von der Straßenbahn aus direkt ihre Besorgungen machen.  Diese sehr geschätzte Bequemlichkeit ist nun weg. Und damit sind die Wege zum Einkaufen länger.  Für die Menschen ohne Auto heisst das schleppen, schleppen und nochmals schleppen.  Fakt ist,  dass es nun Überlegungen geben muß diesen Zustand zubeenden.  Das alte Supermarktgebäude steht nun unbenutzt da und wartet auf eine neue Nutzung. Am besten mit einer Nahversorgung. Aus meiner Sicht gerne ein Discounter, der ohnehin vom Preissegment her gut in den Schlaatz passen würde.

 

 

Der alte Supermarkt am Bisamkiez. Nun gegen Vandalismus mit Brettern zu genagelt.

Der alte Supermarkt am Bisamkiez. Nun gegen Vandalismus mit Brettern zu genagelt.