Martina meint:

Einen schönen guten Tag aus dem Schlaatz!

Nicht alle Wege führen nach Rom, sondern durch den Alltag! Bei jeder Tageszeit gehen wir sie und kommen so von A nach B. Eine Feststellung die normal ist. Das Wesen eines Weges besteht ja auch darin. Und sollte das so möglich machen, dass das Unfallfrei und Fußfreudlich passiert.

Nun will ich aber nicht nur meckern, sondern auch über das was sich hier Am Schlaatz Postives getan hat schreiben. An einigen Stellen, wo es  doch recht holprig war, wo gerade während der Dunkelheit Vorsicht Schritt für Schritt geboten war, haben sich Besserungen ergeben.Gerade in den letzten 6 Monaten.Das ist erfreulich und sorgt dafür das die Nutzung des Weges nicht auf eigene Gefahr besteht. An anderer Stelle haben umfangreiche Wohnumfeldverbesserungsmaßnahmen für ansehnliche und gut begehbare Wege beitragen können.

Teile des Otterkiez konnten durch Baumaßnahmen  sichere Wege erhalten.Und ansehnlicher ist es im Gesamten auch geworden.

Teile des Otterkiez konnten durch Baumaßnahmen sichere Wege erhalten.Und ansehnlicher ist es im Gesamten auch geworden.

 

Aber an anderen Stellen wäre es sinnvoll an dem bereits erreichten anzuknüpfen. Da gibt es noch einiges zutun. Wie zum Beispiel bei der Zuwegung vom Otterkiez zur Staßenbahnhaltestelle Bisamkiez. Hier hat das Wurzelwerk der Bäume im Bereich ganze Arbeit geleistet. Und so ist das Stück Weg da, der wenig Gehfreundlich ist.Der gerade während der Dunkelheit ein Unfallrisiko darstellt.Da das Stück unbeleuchtet ist. Hier handelt es sich um einen gut genutzten Weg .Was ja im Bereich von Haltestellen normal ist.

 

Rissiger Weg zur Straßenbahnhaltestelle Bisamkiez. Und alles andere als Benutzerfreundlich.

Rissiger Weg zur Straßenbahnhaltestelle Bisamkiez. Und alles andere als Benutzerfreundlich.

 

Bei der nächsten Möglichkeit eines Stadtteilspazierganges durch die Stadtverwaltung, Quartiersmanagment und den Verkehrsbetrieben wäre hier ein Vororttermin sehr angebracht. Ich bin dabei. Versprochen!

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Martina meint!

Einen guten Tag aus dem Schlaatz!

Überall stehen die Gehölze in voller Blüte und verschönert das Umfeld ungemein.  Etwas was hier Am Schlaatz den Menschen Freude macht und gute Laune verbreitet.

So schön das auch alles ist, kann es darüber nicht hinweg täuschen, dass hier so manches nicht ganz rund läuft. Zum einen haben wir hier unser Zentrum wieder, seit im Dezember 2013 der Rewe – Markt  im Schilfhof eröffnet wurde. Nach jahrelangen Leerstand und Neubau fehlte dort der Magnetpunkt, der Begegnung und Einkaufen möglich macht. Für so manchen Bürger, der vorher weite Wege zum Einkaufen brauchte, hat sich der Weg der täglichen Erledigungen da verkürzen können. Besonders an die älteren Menschen im Zentrum des Schlaatzes ist hier zudenken.

Der Rewe - Markt im Schilfhof, kurz vor seiner Fertigstellung im Dezember 2013

Der Rewe – Markt im Schilfhof, kurz vor seiner Fertigstellung im Dezember 2013

 

Nun, was den einen seine Freud ist, ist dem anderen sein Leid. Und damit meine ich die gegenwärtige  Nahversorgungssituation im hinteren Schlaatz. Seit der Neueröffnung im Zentrum, ist dort auch gleich der Rewe – Markt  am Bisamkiez geschlossen worden. Für viele war der Standort dort praktisch gelegen. Schnell konnten sie ihre Einkäufe getätigt werden. Nach Feierabend konnten die Einwohner_innen von der Straßenbahn aus direkt ihre Besorgungen machen.  Diese sehr geschätzte Bequemlichkeit ist nun weg. Und damit sind die Wege zum Einkaufen länger.  Für die Menschen ohne Auto heisst das schleppen, schleppen und nochmals schleppen.  Fakt ist,  dass es nun Überlegungen geben muß diesen Zustand zubeenden.  Das alte Supermarktgebäude steht nun unbenutzt da und wartet auf eine neue Nutzung. Am besten mit einer Nahversorgung. Aus meiner Sicht gerne ein Discounter, der ohnehin vom Preissegment her gut in den Schlaatz passen würde.

 

 

Der alte Supermarkt am Bisamkiez. Nun gegen Vandalismus mit Brettern zu genagelt.

Der alte Supermarkt am Bisamkiez. Nun gegen Vandalismus mit Brettern zu genagelt.

Gestatten Martina vom Schlaatz!

So, heute hat es den Startschuß für die Webeseite “Dein erstes Mal” für junge Leute, die bereits 16 sind und schon wählen können, gegeben. Diese Seite gibt Entscheidungshilfe zur Hand, wem die jungen Menschen ihre 3 Kreuze geben. Ich bin da nun auch als SPD –  Kandidatin im Wahkreis 5 in Potsdam zufinden. Also starte ich jetzt auch mit meiner Webseite um weitere Eindrücke zu mir zugeben. Und freue mich über jeden der hier reinschaut.

 

In dichten Abständen werde ich mir die Seele aus dem Hals schreiben. Zu all den Themen, die ich als zukünftige Stadtverordnete in Potsdam bewegen will. Und wo ich Erfeuliches und nicht ganz so Dolles sehe.

So sehe ich aus

So sehe ich aus